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Das CRC-Reglement

Randbedingungen

Der CRC besteht aus 8 Rallyes, von denen die besten 4 Ergebnisse in eine Saisongesamtwertung
mit einbezogen werden.

Diese Veranstaltungen sollen einen überdurchschnittlichen Schwierigkeitsgrad haben, mindestens
2 Tage dauern, untereinander vergleichbar sein, aber trotzdem aufgrund ihrer Eigenheiten ein
abwechslungsreiches Spektrum abdecken. Sie sollen in Summe einen guten Mix aus Orientierung,
Gleichmäßigkeit und bekannten Zielen haben.

Daher werden z.B. reine Rundkursveranstaltungen mit 3 Lichtschrankenwertungen pro Tag keine
Berücksichtigung finden.

Eine eigene Sanduhrwertung ist Voraussetzung, damit eine Rallye in diese Serie aufgenommen
wird, es sei denn, der Charakter der Rallye ist so angelegt, daß eine elektronische Ausstattung im
Fahrzeug keinen signifikanten Vorteil bietet.


Wertungskriterien

Die Wertungskriterien sind hier klar und eindeutig definiert, es wird während der laufenden Saison
keinerlei Änderungen an den Kriterien geben. Proteste gegen diese Regeln sind sinnlos, wer
mitmachen will, erklärt sich in der Anmeldung mit diesen Kriterien einverstanden.

  1. Es gibt keine Trennung zwischen Fahrer und Beifahrer, d.h., wer Lust hat, auch mal auf
    der anderen Seite im Auto zu sitzen, kann das tun, die Wertung bleibt erhalten.
  2. Elektronik und Sanduhr werden getrennt gewertet.
  3. Das wars schon ...

Die Berechnung der Punktzahl erfolgt nach der altbewährten Formel in Abhängigkeit von Platz,
Anzahl der Teilnehmer sowie den Startpunkten:

T = Anzahl der gestarteten Teilnehmer
R = eigene Platzierung
5 Punkte für den Start
Beispiele:

7. Platz unter 50 Teilnehmern ergibt 14,6 Punkte
12. Platz unter 50 Teilnehmern ergibt 13,6 Punkte
12. Platz unter 75 Teilnehmern ergibt 14,4 Punkte
letzter Platz unter 50 Teilnehmern ergibt 6 Punkte
gestartet aber ausgefallen ergibt 5 Punkte